Egoperspektiv-Rigs und Todesanimationen

Bei Rigs, die per Egoperspektive gesteuert werden und ein Kamera-Gerät verwenden, kann es zu Problemen kommen, sobald es bei der Puppe mit dem Kamera-Gerät im Kopf zu einer Todesanimation kommt. Die Verzögerung zwischen Tod und Respawn kann dazu führen, dass einige unerwünschte Bilder wiedergegeben werden.

Um dieses Problem zu lösen, muss der Tod der Puppe direkt mit dem Respawn verkabelt werden, damit dieser sofort ausgeführt wird, und nicht etwa mit dem Sterben-Eingang (dieser löst den Respawn erst ein Bild später aus).

Info – eingekreist

Das Dreams-Benutzerhandbuch ist ständig in Arbeit. Achtet auf Aktualisierungen, da wir im Laufe der Zeit weitere Lern-Ressourcen und Artikel hinzufügen werden.