Was ist Dreams VR?

Hattest du schon jemals einen so realen Traum, dass du geglaubt hast, du wärest wirklich dort?

Mit VR-Unterstützung kannst du in Dreams noch immersivere Erlebnisse spielen und kreieren als je zuvor. Diese praktische Anleitung zeigt dir alle neuen Inhalte, Funktionen und Einstellungen, die dir in Dreams VR zur Verfügung stehen.

Sieh dich doch ein bisschen um.

Immersives Spielen

Box Blaster

Box Blaster

Bevor du mit deiner Erkundungstour von Dreams in VR loslegst, haben wir ein paar Spezialinhalte für dich, mit denen du dich vertraut machen und auf deine Kreativreise vorbereiten kannst.

Alle an Bord – VR: Eine Einführung zu VR in Dreams, die die verschiedenen Einstellungen und Steuerungen erklärt, die du für VR brauchst.

Inside the Box: Mehrere miteinander verbundene Spiele und Erlebnisse, die dir einige der schöpferischen Möglichkeiten in VR präsentieren.

Dreams-VR-Sammlungen: Pakete voller Elemente aus Inside the Box, die speziell für VR gemacht wurden und mit denen du im Nu eigene Kreationen erschaffen kannst.

Übernimm die Kontrolle

Alle an Bord

Alle an Bord

Genau wie im „normalen“ Dreams werden auch in VR sowohl der Wireless-Controller als auch die Motion-Controller unterstützt. Die Basisbelegung und -einstellungen sind dieselben, es gibt jedoch einige neue Konzepte, die dir beim Navigieren und Kreieren in VR helfen.

Wichtel-Strahl: In VR geht ein Strahl von der Spitze deines Wichtels aus (vom primären Wichtel, wenn du Motion-Controller benutzt). Dieser Strahl funktioniert genauso wie die Wichtel-Spitze, sodass du in VR leichter an Dinge herankommst.

Auf-/Ausrollen: Sobald du etwas mit deinem Wichtel-Strahl gegriffen hast, kannst du es mit Auf-/Ausrollen ganz leicht zu dir hinziehen oder von dir wegschieben.

Kameraänderungen: Um dein VR-Erlebnis so komfortabel wie möglich zu gestalten, wurden die Third-Person-Kamera, die Egoperspektive-Kamera sowie die freie Kamera, die beim Traumformen zum Einsatz kommt, angepasst. Beim Spielen bleibt die Kamera fixiert, bis die Puppe anhält oder eine gewisse Distanz zurückgelegt hat, und teleportiert dann an diesen neuen Ort. Beim Kreieren bleibt die Kamera am Horizont ausgerichtet (es sei denn, du verwendest Motion-Controller) und wenn du den Komfortmodus eingeschaltet hast, wirst du beim Flitzen teleportiert, statt dich schnell zu bewegen.

Ganz, wie du willst

Kinomodus

Kinomodus

Jede Menge Dreams-Inhalte sind in VR spielbar, aber nur Dinge, die speziell für VR erstellt und als solche gekennzeichnet sind, nutzen das Headset voll aus. Inhalte mit der Kennzeichnung „Nicht für VR“ sind nicht in VR spielbar, solche mit der Kennzeichnung „Nur für VR“ sind nur in VR spielbar, und Inhalte mit der Kennzeichnung „VR-kompatibel“ sind mit oder ohne VR spielbar. Ist ein Inhalt nicht komplett in VR spielbar, wird er im Kinomodus wiedergegeben, also wie auf einer Leinwand dargestellt.

Wenn du einen Inhalt in VR gespielt hast, kannst du ihn mit einer Erlebniseinstufung versehen, damit andere Spieler besser erkennen, welche Inhalte für VR-Neulinge geeignet sind und welche mehr Erfahrung erfordern.

Es gibt auch jede Menge neue Einstellungen für VR, mit denen du das Verhalten von Steuerung und Kamera verändern kannst, sowie Anzeige-Einstellungen und die Möglichkeit, zu filtern, welche Inhalte du im Traumiversum siehst.

Noch mehr Werkzeuge

Hand-/Wichtel-Tracker in Aktion

Hand-/Wichtel-Tracker in Aktion

Du wirst feststellen, dass alle Funktionen von Dreams wie gewohnt vorhanden sind. Allerdings haben wir ein paar neue Geräte und Anpassungen hinzugefügt, um dir bei der Erschaffung deiner VR-Meisterwerke zu helfen. Die meisten davon sind auch für die Erstellung von Nicht-VR-Inhalten sehr praktisch!

Der Hand-/Wichtel-Tracker folgt dem Wichtel, lässt dich Objekte an ihm anbringen oder ihn sogar austauschen, z. B. durch eine Hand. Nützlich sowohl in VR als auch in der Nicht-VR-Variante. Kombiniere ihn mit den neuen Anpassungen bereits existierender Geräte, um Griffpunkte zu setzen und ihnen zu folgen und so genau festzulegen, an welcher Stelle Objekte gegriffen werden.

Der Kopf-/Kamera-Tracker folgt der Spielkamera und ermöglicht dir, die Kopfbewegungen eines Spielers zu verfolgen und Objekte an der Kamera anzubringen, z. B. ein HUD. Nützlich sowohl in VR als auch in der Nicht-VR-Variante. Kombiniere ihn mit dem Blick-Cursor-Sensor, um zu erfassen, was ein Spieler anschaut.

Das Rundum-Schwenken als Anpassung für Audiokanal-Geräte ermöglicht dir, Geräusche mit echtem 3D-Klang in deiner Szene zu platzieren. So ertönen sie nicht nur von rechts oder links, sondern auch von vor/hinter und über/unter dem Spieler. Dies ist nur in VR möglich, wenn Kopfhörer an das VR-Headset angeschlossen sind.

Tipps zum Kreieren in VR

  • Strahlende Zukunft: Mit dem Wichtel-Strahl in VR vergrößert sich deine effektive räumliche Reichweite, sodass keine übertriebenen Bewegungen nötig sind, auch wenn die Action etwas weiter entfernt von deinem Wichtel stattfindet. Achte beim Kreieren mit dem Wireless-Controller darauf, die Tiefe mit dem rechten Stick sorgfältig einzustellen, bevor du Modelle und Gemälde stempelst. Dasselbe gilt für deine Primärhandposition bei Verwendung der Motion-Controller, spielt hier allerdings eine etwas weniger große Rolle.
  • Passt alles? Achte beim Speichern darauf, das richtige VR-Kompatibilitätslabel einzustellen, damit andere Träumer deine Kreationen auch so finden können, wie sie erlebt werden sollten. Zwischen „VR-kompatibel“ und „Nur für VR“ besteht nämlich ein großer Unterschied!
  • Umsehen: Wenn Spieler eine Szene in VR erleben, sehen sie Objekte wahrscheinlich auch oft von hinten oder von der Seite. Achte unbedingt darauf, deine Werke von allen Seiten ansehnlich zu gestalten, oder gib dir besondere Mühe beim Einstellen der Kamerawinkel und der Platzierung von blockierenden Elementen.
  • Rückkehr zu den Klassikern: Von dir erstellte Inhalte für VR aufzubereiten, ist oft schwieriger, als ihnen einfach nur ein neues Label zu verpassen! Bei statischen Szenen und Modellen reicht oft eine schnelle Überprüfung mit dem Headset. Am anderen Ende des Spektrums, bei Spielen, Levels mit Puppen oder Szenen mit komplexen Kamerabewegungen, musst du erhebliche Umgestaltungen einplanen, damit diese Dinge auch in VR funktionieren.

Natürlich gibt es noch viele andere empfehlenswerte Vorgehensweisen – z. B. solltest du dir immer von einem Freund oder Community-Mitglied beim Testen deiner Inhalte helfen lassen! Wir haben ein Video erstellt, Die 10 Top-Tipps: VR-Träume kreieren, das dir noch mehr Tipps gibt, und haben all unsere VR-Anleitungsvideos an einem Ort zusammengefasst.

Info – eingekreist

Das Dreams-Benutzerhandbuch ist ständig in Arbeit. Achtet auf Aktualisierungen, da wir im Laufe der Zeit weitere Lern-Ressourcen und Artikel hinzufügen werden.